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ABGESCHLOSSENE TAGUNGEN

INTERALPINE ENERGIE- UND UMWELTTAGE ACHENSEE

VERSORGUNGSSICHERHEIT IM ALPENRAUM Die Energie der Zukunft heißt Sowohl als Auch Alpine Versorgungssicherheit und die europäische Energiewende benötigen einen gemeinsamen Weg Die Versorgungssicherheit im Alpenraum stand im Zentrum der „Interalpinen Energie- & Umwelttage“ zu denen das TIQU auf der MS Achensee einlud. Referenten diskutierten mit über 100 Teilnehmenden über Energiekrise, Speichermöglichkeiten und das Energiesystem der…

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DIE „DUNKLE SEITE“ DES BODENS!

Durch das Zusammenspiel zwischen Fachexperten und gezielten Vorerkundungen können sowohl wirtschaftliche als auch technische Risiken massiv reduziert werden. Neben geologischen, hydrologischen und geotechnischen Grundlagen, ist vor allem auch die Erhebung von abfallrechtlichen Grundlagen von enormer Bedeutung. Dabei spielt vor allem die Frage der Deponierungskosten, wie auch die mögliche Wiederverwertung des Aushub- bzw. Ausbruchmaterials eine wesentliche Rolle.

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4. INTERALPINE BAUTAGE

4. INTERALPINE BAUTAGE ERFOLGREICH ZU ENDE GEGANGEN: SICHERHEIT UND VERANTWORTUNG VON INFRASTRUKTURBAUWERKEN IM FOKUS Franz Fischler Die 4. Interalpinen Bautage zum Thema „Smart Monitoring  von Infrastrukturbauwerken“, organisiert vom IBI-Euregio Kompetenzzentrum, sind heute in Igls erfolgreich zu Ende gegangen.

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INTERALPINE EXKURSION WASSERBAU

2. Interalpine Ressourcentagung Der Baustoff im Kreislauf – Startschuss für Nachhaltigkeit mit Hausverstand 16. und 17. September CONGRESS INNSBRUCK Die 2. Interalpine Ressourcentagung im Congress Innsbruck brachte Entscheidungsträger und Fachexperten der Baubranche aus der Euregio und darüber hinaus zusammen. Das Thema der diesjährigen Veranstaltung lautete „Der Baustoff im Kreislauf“ und baute auf eine Mischung aus…

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2. INTERALPINE RESSOURCENTAGUNG 16. & 17. SEPTEMBER 2021

Alles dreht sich heute um Nachhaltigkeit. Die Wiederverwertung von Baustoffen spielt vor allem in der Klimadebatte eine äußerst wichtige Rolle. Neben den begrenzten Deponiekapazitäten und der Schonung von natürlichen Ressourcen geht es auch um die Verringerung von Transportwegen und eine intensivere Kreislaufwirtschaft in der Bauwirtschaft.

Mit überregionalen Tagungen, Best Cases, Exkursionen und Workshops, möchte das TIQU Raum für Austausch, Fortbildung und innovative Lösungen schaffen.

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INTERALPINE EXKURSION FÜR FACHEXPERTEN 23. & 24. SEPTEMBER 2021

Die Errichtung und der Betrieb von Wasserkraftwerken im Alpenraum stellen eine enorme Herausforderung dar. Vor allem durch ihre Lage, die unterschiedlichen Anforderungen an Einzelbauwerken und die von außen einwirkenden Belastungen durch Wasser, Gebirge und Klima unterscheiden sie sich vom typischen Hochbau und von Tiefbauinfrastrukturbauten.

Mit überregionalen Tagungen, Best Cases, Exkursionen und Workshops möchte das TIQU und seine Partner, Raum für Austausch, Fortbildung und innovative Lösungen schaffen.

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4. INTERALPINE ENERGIE- & UMWELTTAGE 21. & 22. OKTOBER 2021

WASSERKRAFT IM SPANNUNGSFELD zwischen Klimawandel und Gewässerschutz

Zum Erreichen der Klimaziele ist der Ausbau der Wasserkraft unumgänglich. Können Wasserkraftwerke ökologisch gestaltet werden und was und wen braucht es dazu? Um die manchmal als Quadratur des Kreises scheinende Symbiose zwischen dem Ausbau der erneuerbaren Energien und dem Erreichen der Qualitätsziele für die Fließgewässer zu durchbrechen, braucht es einen offenen Diskurs und die Bereitschaft, aufeinander zu zu gehen.  Neue Ideen und Ansätze für ein zukünftiges Handeln sind gefragt.

Mit überregionalen Tagungen, Best Cases, Exkursionen und Workshops möchte das TIQU und seine Partner Raum für Austausch, Fortbildung und innovative Lösungen schaffen.

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4. INTERALPINE BAUTAGE 11. + 12. NOVEMBER 2021

SMART MONITORING von Infrastrukturbauwerken

Sensible Infrastruktur-Einrichtungen, wie zum Beispiel Brücken, sind wichtige Schnittstellen in der Mobilität und der Versorgung. Doch mit dem Altern und mit der zunehmenden Belastung der Bauwerke wächst auch die Verantwortung in Bezug auf die Sicherheit. Wer Chancen und Risiken nicht kennt, kann keine Verantwortung übernehmen. Neue bedarfsorientierte Systeme sind gefragt. Smarte, selbst lernende Werkzeuge ermöglichen ganz neue Wege im Bereich des Infrastrukturmonitorings.

Mit überregionalen Tagungen, Best Cases, Exkursionen und Workshops möchte das TIQU und seine Partner Raum für Austausch, Fortbildung und innovative Lösungen schaffen.

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3. INTERALPINE ENERGIE- & UMWELTTAGE

Hochkarätige Referenten und Podiumsdiskussionsteilnehmer diskutierten über mögliche nachhaltige Problemlösungen und über die Auswirkungen von Stauraumspülungen auf die Ökologie. Einig waren sich die anwesenden Akteure, dass ein nachthaltiges Sediment-Management nur in Zusammenarbeit zwischen Kraftwerksbetreibern, Behördernvertretern, Ökologen und den Fischzüchtern erreicht werden kann.

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INDUSTRIEBÖDEN

Bei industriell oder gewerblich genutzten Hallen werden an Industrieböden aus Beton hohe Anforderungen gestellt, damit ein störungsfreier Betrieb über lange Zeiträume sichergestellt werden kann. Bei der Herstellung von Industrieböden bedarf es, aufgrund der Komplexität in der Abstimmung zwischen Planung, Baustoff und Einbau, absolute Kompetenz und Erfahrung aller Beteiligten am Bau um die gewünschte Qualität zu erreichen.

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