SPEICHERKRAFTWERK KÜHTAI

Das Projekt Speicherkraftwerk Kühtai ist eine Erweiterung der bestehenden Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz. Mit dem neuen Pumpspeicherkraftwerk Kühtai 2 und dem neuen Speichersee Kühtai kann erneuerbare Energie zeitlich flexibel erzeugt und Strom aus anderen erneuerbaren Energiequellen zwischengespeichert werden. Dimension vom neuen Damm (Speichersee Kühtai): Schüttvolumen 6,9 Mio. m³.

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WASSERKRAFTANLAGE TUMPEN – HABICHEN, ÖTZTALER ACHE

Die Wasserkraftanlage Tumpen – Habichen welche die Gefällestufe der Ötztaler Ache zwischen Tumpen und Habichen nutzt. Errichtet wird ein Ausleitungskraftwerk, welches im Laufbetrieb arbeitet. Die projektierte Wasserkraftanlage besteht aus den Anlagenteilen Stauraum, Wasserfassung einschließlich Dotationskraftwerk und Fischaufstieg, Triebwasserweg, Maschinenhaus und Unterwasserkanal.

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EPD – Environmental Product Declaration

Um Gebäude und Bauprodukte ökologisch bewerten und miteinander vergleichen zu können wird eine Datengrundlage benötigt. Durch EPDs für Baustoffe, Bauprodukte und Baukomponente kann diese Datengrundlage geschaffen werden und der ökologische Aspekt in die Nachhaltigkeitsbewertung eines Bauwerks miteinfließen.

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DIE GEOLOGIE BILDET DIE GRUNDLAGE

Am Anfang eines jeden Bauprojektes müssen die Untergrundbedingungen geklärt werden, sodass unvorhergesehene Baukosten minimiert werden können. Damit der Faktor Boden von Beginn an richtig und effizient berücksichtigt wird, unterstützen Sie die Geologen der TIQU gerne. Auch bei Sanierungen von bestehenden Anlagen stehen wir an der Seite von Betreibern, Bauherren, Planer und Ausführende.

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1. INTERALPINE RESSOURCENTAGUNG

Nicht nur Fragen der Mobilität, der Energiewende und des Verkehres sollen Themen der EUREGIO sein, sondern auch die Wiederverwertung im Baugewerbe.

Experten aus ganz Mitteleuropa trafen sich am 5. und 6. September bei der 1. Interalpinen Ressourcentagung am Kronplatz in Südtirol, um gemeinsam Themen zur Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks durch die Schonung und Wiederverwertung von Ressourcen im Baugewerbe zu diskutieren.

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Stabilität von Betonbauwerken auch bei 1.000°C?

Bricht in einem Tunnel Feuer aus, hat die Hitze kaum eine Möglichkeit zu entweichen. Innerhalb kürzester Zeit kann die Temperatur auf über 1000 °C ansteigen. Die Hitze kann zu explosiven Abplatzungen des Betons führen und somit die Stabilität des Bauwerks schwächen. Durch optimierte Betonrezepturen können diese Abplatzungen verhindert werden. Die Eignung dieser Betonrezepturen muss im…

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