2. INTERALPINE RESSOURCENTAGUNG 16. & 17. SEPTEMBER 2021

Alles dreht sich heute um Nachhaltigkeit. Die Wiederverwertung von Baustoffen spielt vor allem in der Klimadebatte eine äußerst wichtige Rolle. Neben den begrenzten Deponiekapazitäten und der Schonung von natürlichen Ressourcen geht es auch um die Verringerung von Transportwegen und eine intensivere Kreislaufwirtschaft in der Bauwirtschaft.

Mit überregionalen Tagungen, Best Cases, Exkursionen und Workshops, möchte das TIQU Raum für Austausch, Fortbildung und innovative Lösungen schaffen.

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INTERALPINE EXKURSION FÜR FACHEXPERTEN 23. & 24. SEPTEMBER 2021

Die Errichtung und der Betrieb von Wasserkraftwerken im Alpenraum stellen eine enorme Herausforderung dar. Vor allem durch ihre Lage, die unterschiedlichen Anforderungen an Einzelbauwerken und die von außen einwirkenden Belastungen durch Wasser, Gebirge und Klima unterscheiden sie sich vom typischen Hochbau und von Tiefbauinfrastrukturbauten.

Mit überregionalen Tagungen, Best Cases, Exkursionen und Workshops möchte das TIQU und seine Partner, Raum für Austausch, Fortbildung und innovative Lösungen schaffen.

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INTERALPINE WASSERTAGUNG 7. OKTOBER 2021

Wasser das „Gold der Alpen“. Jeder will es und braucht es. Der Klimawandel, die energetische Nutzung, die wachsenden Ballungsräume und die Ansprüche des Tourismus bringen das alpine Wasser in ein Spannungsfeld zwischen dem Anspruch eines Lebensmittels, der Bevölkerung und dem Konjunkturmotor der Wirtschaft im Alpenraum.

Mögliche Zukunft- Szenarien müssen wissenschaftlich dargestellt und über Lösungswege mit politischen Entscheidungsträgern diskutiert,  werden.

Mit überregionalen Tagungen, Best Cases, Exkursionen und Workshops möchte das TIQU und seine Partner Raum für Austausch, Fortbildung und innovative Lösungen schaffen.

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4. INTERALPINE ENERGIE- & UMWELTTAGE 21. & 22. OKTOBER 2021

WASSERKRAFT IM SPANNUNGSFELD zwischen Klimawandel und Gewässerschutz

Zum Erreichen der Klimaziele ist der Ausbau der Wasserkraft unumgänglich. Können Wasserkraftwerke ökologisch gestaltet werden und was und wen braucht es dazu? Um die manchmal als Quadratur des Kreises scheinende Symbiose zwischen dem Ausbau der erneuerbaren Energien und dem Erreichen der Qualitätsziele für die Fließgewässer zu durchbrechen, braucht es einen offenen Diskurs und die Bereitschaft, aufeinander zu zu gehen.  Neue Ideen und Ansätze für ein zukünftiges Handeln sind gefragt.

Mit überregionalen Tagungen, Best Cases, Exkursionen und Workshops möchte das TIQU und seine Partner Raum für Austausch, Fortbildung und innovative Lösungen schaffen.

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4. INTERALPINE BAUTAGE 11. + 12. NOVEMBER 2021

SMART MONITORING von Infrastrukturbauwerken

Sensible Infrastruktur-Einrichtungen, wie zum Beispiel Brücken, sind wichtige Schnittstellen in der Mobilität und der Versorgung. Doch mit dem Altern und mit der zunehmenden Belastung der Bauwerke wächst auch die Verantwortung in Bezug auf die Sicherheit. Wer Chancen und Risiken nicht kennt, kann keine Verantwortung übernehmen. Neue bedarfsorientierte Systeme sind gefragt. Smarte, selbst lernende Werkzeuge ermöglichen ganz neue Wege im Bereich des Infrastrukturmonitorings.

Mit überregionalen Tagungen, Best Cases, Exkursionen und Workshops möchte das TIQU und seine Partner Raum für Austausch, Fortbildung und innovative Lösungen schaffen.

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INTERALPINE EXKURSION FÜR FACHEXPERTEN 25. & 26. NOVEMBER 2021

Neben der Funktionsfähigkeit muss auch die Sicherheit der Bevölkerung im Fokus der Verantwortungsträger stehen. Welche Bedeutung nimmt das Monitoring für die Sicherheit ein? Drei Länder, unterschiedliche Infrastrukturbauwerke und auch unterschiedliche Philosophien im Monitoring? Zeit, sich das anzusehen und darüber zu diskutieren.

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