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WIE DAS NEUE INS LAND KOMMT

Das Tiroler Qualitätszentrum für Umwelt, Bau und Rohstoffe berichtet nicht nur Neues, sondern gestaltet das Neue mit. Wenn wir also über News reden, werfen wir gerne einen Blick in alle relevanten Blickfelder unserer Branche aber auch in unsere eigenen Reihen,
wo der Status Quo laufend hinterfragt wird.

2. INTERALPINE ENERGIE- & UMWELTTAGE

Um die zukünftige Rolle der Fernwärme näher zu erörtern, wurde dieses Thema bei den „2. INTERALPINEN ENERGIE- & UMWELTTAGE“ in Mals (Südtirol) am Donnerstag, den 7. und Freitag, den 8. November 2019 behandelt. Hochkarätige Referenten aus dem mitteleuropäischen Raum versuchten zu der Frage „Fernwärme – Wie rentabel ist der dezentrale Klimaschutz?“ Stellung zu beziehen.

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19.09.2019 – TIQU stellt sich vor – „WIE TIQU TICKT“

Am Donnerstag, den 19. September war es soweit, das TIQU-Tiroler Qualitätszentrum stellte sich offiziell vor.

Zahlreiche Vertreter aus Politik, von Behörden, der Wirtschaft, öffentlichen und privaten Auftraggeber uvm. folgten der Einladung des TIQU und sorgten für eine branchenübergreifende Kommunikation im gemütlichen Rahmen.

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1. Interalpine Ressourcentagung

Nicht nur Fragen der Mobilität, der Energiewende und des Verkehres sollen Themen der EUREGIO sein, sondern auch die Wiederverwertung im Baugewerbe.

Experten aus ganz Mitteleuropa trafen sich am 5. und 6. September bei der 1. Interalpinen Ressourcentagung am Kronplatz in Südtirol, um gemeinsam Themen zur Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks durch die Schonung und Wiederverwertung von Ressourcen im Baugewerbe zu diskutieren.

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Vom Baustofflabor der Wasser Tirol zu TIQU, dem Qualitätszentrum für Umwelt, Bau und Rohstoffe

Wir stehen im Wandel. Die Errichtung und der Betrieb von Bau- und Infrastrukturprojekten wird immer komplexer. Ein zeitgemäßer und nachhaltiger Umgang mit den sensiblen Ressourcen „Grund und Boden“ bedarf daher moderner Strukturen, exzellenter Experten sowie interdisziplinärer Teams. Nur auf diese Weise werden Bauherren, Kommunen, Länder und vor allem die nächsten Generationen einen ökologisch und ökonomisch sinnvollen Nutzen aus unserer Tätigkeit ziehen.

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Stabilität von Betonbauwerken auch bei 1.000°C?

Bricht in einem Tunnel Feuer aus, hat die Hitze kaum eine Möglichkeit zu entweichen. Innerhalb kürzester Zeit kann die Temperatur auf über 1000 °C ansteigen. Die Hitze kann zu explosiven Abplatzungen des Betons führen und somit die Stabilität des Bauwerks schwächen. Durch optimierte Betonrezepturen können diese Abplatzungen verhindert werden. Die Eignung dieser Betonrezepturen muss im…

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