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WIR TAUSCHEN UNS MIT DEN BESTEN AUS

Probleme bei der Planung, Bau und Betreib von Infrastrukturprojekten im alpinen Raum machen vor territorialen Grenzen keinen Halt und betreffen die gesamte Alpenregion. Im Blick dieser Herausforderungen initiiert, plant und organisiert das TIQU branchen-spezifische Events, die zum einen Spezialthemen beleuchten, zum anderen spannende Diskussionen und visionäre Ansätze aufzeigen. Auf diese Weise soll das Netzwerk der Experten gestärkt werden und die Umwelt-, Bau- und Rohstoff-Community eine breitere Öffentlichkeit erhalten.

Unsere nächsten Tagungen

1. INTERALPINE KRAFTWERKSTAGE

Ein Thema für Generationen

27. & 28.02.2020
GKI - Gemeinschaftskraftwerk / Inn - Landeck
Programm wird vorbereitet

Sedimente sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gewässer. In den Stauräumen von Kraftwerksanlagen sind sie jedoch ein Fluch. Sedimentraumbewirtschaftung nach herkömmlichen Methoden ist kostenintensiv und ökologisch sehr umstritten. Sowohl für die Betreiber der Wasserkraftanlagen als auch für die Umwelt ist es maßgeblich, dass für diese Problematik sinnvolle Lösungen gefunden werden.
Am 27. und 28. Februar 2020 soll im neuerbauten Krafthaus des Gemeinschaftskraftwerkes Inn das Thema „SEDIMENT-MANAGEMENT – Ein Thema für Generationen“ von unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden: Mit welchen Herausforderungen kämpfen die Betreiber? Wie wirkt sich die Stauraumbewirtschaftung auf die Natur aus? Welchen gesetzlichen Rahmen gibt es? Welches sind die modernen Forschungsansätze?

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4. INTERALPINE BAUTAGE

Monitoring von Infrastrukturbauwerke – Wo stehen wir?

23. & 24.04.2020
Congresspark Igls
Programm wird vorbereitet

Unsere Infrastrukturbauwerke sind Großteils technische Meisterwerke. Viele von ihnen sind jedoch in die Jahre gekommen oder sind durch äußere Einflüsse geschädigt bzw. sogar gefährdet. Sie sind unsere Lebensader, jedoch geht von ihnen auch eine große Gefahr aus, wie der Einsturz der Morandi Brücke gezeigt hat.
Die derzeit bereits auf einem hohen Niveau befindlichen Sicherheitsstandards weiter zu erhöhen bzw. den Lebenszyklus drastisch zu resultieren, ist vor allem ökonomisch nicht vertretbar und umsetzbar.
Was gibt es für eine Alternative?
Mit diesen und anderen Themen beschäftigten sich die „4. INTERALPINEN BAUTAGEN“ am Donnerstag, den 23. und Freitag, den 24. April 2020 in Igls/Tirol.

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Was bisher geschah - ab 2019