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19.09.2019 – TIQU stellt sich vor – „WIE TIQU TICKT“

Die Zeit ist reif für einen 360° Service bei Bau-, Infrastruktur- und Umweltprojekten

Am Donnerstag, den 19. September war es soweit, das TIQU-Tiroler Qualitätszentrum stellte sich offiziell vor.

Zahlreiche Vertreter aus Politik, von Behörden, der Wirtschaft, öffentlichen und privaten Auftraggeber uvm. folgten der Einladung des TIQU und sorgten für eine branchenübergreifende Kommunikation im gemütlichen Rahmen.

Zu Beginn der Veranstaltung präsentierte der Fachbereich Neue Technologie der TIWAG und das TIQU mit seinen Kooperationspartnern ihre bereits laufenden bzw. anstehenden innovativen und ehrgeizigen Projekte.

 

Neben der neuen Mobilitätsoffensive der TIWAG, der Wiederverwertung von Baustoffen und der Reinigung von Trinkwasser durch Filteranlagen stellte das TIQU mit seinen Partnern auch das vom Publikum mit großer Aufmerksamkeit verfolgte, neueste TIQU-Projekt vor – das Echtzeitmonitoring vom Brückentragwerken. Spezialisten aus der Schweiz, Italien und Österreich arbeiten an diesem Projekt interdisziplinär zusammen und wollen zukünftig Katastrophen, wie der Brückeneinsturz der Morandi Brücke, durch exakte Vorhersagen verhindern.

Im Rahmen der Festakteröffnung hob Vorstandsdirektor der TIWAG Johann Herdina die Bedeutung des TIQU für die TIWAG und die gute Entwicklung des TIQU in den letzten Jahren hervor.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der TIWAG, Herr Reinhard Schretter, stellte fest, dass das Labor sich nicht nur in Form des Namens als Qualitätszentrum präsentiert, sondern auch inhaltlich von einem klassischen Labor zu einem Qualitätszentrum gewandelt hat.

Herr Anton Mattle, Abgeordneter des Tiroler Landtages und Landtagsvizepräsident, merkte an, dass jeder Häuselbauer die Problematik des Bauens kennt. Wie komplex jedoch Infrastrukturbauten sind, wird einem erst nach diesen Vorträgen bzw. Präsentationen bewusst.

Die Veränderung vom Labor der Wasser Tirol zum TIQU-Tiroler Qualitätszentrum für Umwelt, Bau und Rohstoffe erklärte Dr. Dietmar Thomaseth, Geschäftsführer des TIQU wie folgt:

„Wir stehen im Wandel. Die Errichtung und der Betrieb von Bau- und Infrastrukturprojekten wird immer komplexer. Ein zeitgemäßer und nachhaltiger Umgang mit den sensiblen Ressourcen „Grund und Boden“ bedarf daher moderner Strukturen, exzellenter Experten sowie interdisziplinärer Teams. Nur auf diese Weise werden Bauherren, Kommunen, Länder und vor allem die nächsten Generationen einen ökologisch und ökonomisch sinnvollen Nutzen aus unserer Tätigkeit ziehen.

Damit wir für diese komplexen Anforderungen noch besser gewappnet sind und darüber hinaus unsere innovativen Kräfte stärker entwickeln können, haben wir unsere Systeme, Prozesse und unser Handeln hinterfragt. Über viele Monate haben wir uns dazu Gedanken gemacht, uns beraten, Strategien entworfen und letztlich gute Entscheidungen getroffen.

Die offensichtlichste betrifft unseren Namen. Zusätzlich werden wir neue Kooperationen und interdisziplinäre Kompetenzen anbieten. Inhaltlich geht es uns vor allem darum, bereits in den nächsten Jahren neben unseren bisherigen Dienstleistungen wichtige Impulse in den Bereichen Umwelt, nachhaltiges Bauen und Rohstoffmanagement zu setzen und das TIQU als maßgeblichen Branchen-Player im alpinen Raum zu etablieren.

Das Tiroler Qualitätszentrum für Umwelt, Bau und Rohstoffe steht für einen 360° Service. Unsere Geologen, Bauphysiker, Chemiker, Biologen und Ingenieure sind durch ihre kooperativen Methoden der entscheidende Netzwerk-Faktor, um die zukünftigen Herausforderungen im Bau- und Infrastrukturbereich nicht nur zu meistern, sondern mitzugestalten. Reagieren ist uns zu wenig, wir richten uns proaktiv auf den Markt aus und wissen, dass wir mit dem TIQU auf einem guten Weg sind.“

Andreas Burger, Leitung des Fachbereiches neue Technologien der TIWAG – stellte die neuesten Mobilitätsprojekte der TIWAG vor

Thomas Fierz, Geschäftsführer der Fa. Solexperts aus der Schweiz, präsentiert das neuste TIQU Projekt „Echtzeitmonitoring von Brückenprojekten“

TIWAG Vortandsdirektor Johann Herdina bei seiner Begrüßung

TIWAG Aufstichtratvorsitzender Reinhard Schretter bei seinen Grußworten

Abgeordneter des Tiroler Landtages und Landtagsvizepräsident Anton Mattle bei seinen Grußworten.

TIQU Geschäftsführer Dietmar Thomaseth stellt das TIQU vor