Über die Zukunft von Bau- und Infrastrukturprojekten

Das Tiroler Qualitätszentrum für Umwelt, Bau und Rohstoffe steht für einen 360° Service. Unsere Geologen, Bauphysiker, Chemiker und Ingenieure sind durch ihre kooperativen Methoden der entscheidende Netzwerk-Faktor, um die zukünftigen Herausforderungen im Bau- und Infrastrukturbereich zu meistern und neue Lösungswege mitzugestalten.

NEWS

INTERALPINE EXKURSION WASSERBAU

2. Interalpine Ressourcentagung Der Baustoff im Kreislauf – Startschuss für Nachhaltigkeit mit Hausverstand 16. und 17. September CONGRESS INNSBRUCK Die…

4. INTERALPINE ENERGIE- & UMWELTTAGE 21. & 22. OKTOBER 2021

WASSERKRAFT IM SPANNUNGSFELD zwischen Klimawandel und Gewässerschutz

Zum Erreichen der Klimaziele ist der Ausbau der Wasserkraft unumgänglich. Können Wasserkraftwerke ökologisch gestaltet werden und was und wen braucht es dazu? Um die manchmal als Quadratur des Kreises scheinende Symbiose zwischen dem Ausbau der erneuerbaren Energien und dem Erreichen der Qualitätsziele für die Fließgewässer zu durchbrechen, braucht es einen offenen Diskurs und die Bereitschaft, aufeinander zu zu gehen.  Neue Ideen und Ansätze für ein zukünftiges Handeln sind gefragt.

Mit überregionalen Tagungen, Best Cases, Exkursionen und Workshops möchte das TIQU und seine Partner Raum für Austausch, Fortbildung und innovative Lösungen schaffen.

4. INTERALPINE BAUTAGE 11. + 12. NOVEMBER 2021

SMART MONITORING von Infrastrukturbauwerken

Sensible Infrastruktur-Einrichtungen, wie zum Beispiel Brücken, sind wichtige Schnittstellen in der Mobilität und der Versorgung. Doch mit dem Altern und mit der zunehmenden Belastung der Bauwerke wächst auch die Verantwortung in Bezug auf die Sicherheit. Wer Chancen und Risiken nicht kennt, kann keine Verantwortung übernehmen. Neue bedarfsorientierte Systeme sind gefragt. Smarte, selbst lernende Werkzeuge ermöglichen ganz neue Wege im Bereich des Infrastrukturmonitorings.

Mit überregionalen Tagungen, Best Cases, Exkursionen und Workshops möchte das TIQU und seine Partner Raum für Austausch, Fortbildung und innovative Lösungen schaffen.

SPEICHERKRAFTWERK KÜHTAI

Das Projekt Speicherkraftwerk Kühtai ist eine Erweiterung der bestehenden Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz. Mit dem neuen Pumpspeicherkraftwerk Kühtai 2 und dem neuen Speichersee Kühtai kann erneuerbare Energie zeitlich flexibel erzeugt und Strom aus anderen erneuerbaren Energiequellen zwischengespeichert werden. Dimension vom neuen Damm (Speichersee Kühtai): Schüttvolumen 6,9 Mio. m³.

WASSERKRAFTANLAGE TUMPEN – HABICHEN, ÖTZTALER ACHE

Die Wasserkraftanlage Tumpen – Habichen welche die Gefällestufe der Ötztaler Ache zwischen Tumpen und Habichen nutzt. Errichtet wird ein Ausleitungskraftwerk, welches im Laufbetrieb arbeitet. Die projektierte Wasserkraftanlage besteht aus den Anlagenteilen Stauraum, Wasserfassung einschließlich Dotationskraftwerk und Fischaufstieg, Triebwasserweg, Maschinenhaus und Unterwasserkanal.

EPD – Environmental Product Declaration

Um Gebäude und Bauprodukte ökologisch bewerten und miteinander vergleichen zu können wird eine Datengrundlage benötigt. Durch EPDs für Baustoffe, Bauprodukte und Baukomponente kann diese Datengrundlage geschaffen werden und der ökologische Aspekt in die Nachhaltigkeitsbewertung eines Bauwerks miteinfließen.

DIENSTLEISTUNGEN

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UMWELT

Soziale & Ökologische Interessen

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BAU

Analysieren, Sichern, Beschleunigen

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ROHSTOFF

Beim Rohstoff schliesst sich der Kreis

Die Zeit ist reif für einen 360° Service

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Wer wir sind

Ganzheitliche Denker für Bauherren, Kommunen, Länder
und für die nächste Generationen. 
 
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F & E

Qualität und Sicherheit beschreiben Wege und keinen Endzustand
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Partner

Ein interdisziplinäres Netzwerk aus hochspezialisierten 
Experten und Firmen 
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aktuelle Großprojekte

Das Tiroler Qualitätszentrum für Umwelt, Bau und Rohstoffe wird Sie nun auch über die aktuellsten Großprojekte auf den laufenden halten.

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Kunden

Unser Kundenkreis ist sehr unterschiedlich.
Von Betreiber von Infrastrukturprojekten, das Land Tirol, Wirtschaftsbetriebe, Universitäten, Fachexperten, Planer bis zu Gemeinden